Ortungen

KABEL-ROHR-LEITUNGSORTUNG

Mit unseren Ortungsystemen lassen sich die genaue Lage, der Verlauf und die Tiefe von Rohrleitungen bestimmen (metallische und nicht-metallische Leitungen bzw. Rohre). Weiteres setzen wir es zur Auffindung von Verstopfungen, sowie zur Überwachung unserer Kanal-TV-Kameras oder unserer speziellen Hochdruckspülköpfen ein. Die Systeme bestehen aus einem Empfänger mit optischer und akustischer Signalanzeige sowie einer Sonde, die ein erkennbares Hochfrequenzsignal ausstrahlt. Die Sonde wird in der Rohrleitung fortbewegt und kann an der Oberfläche mit dem Empfänger präzise verfolgt werden. Die Einsatztiefe beträgt problemlos bis 15m.

  • Reduzierung von Schachtungen
  • Überwachung mittels Kanal-TV-Kameras
  • Auffinden von verschütteten Schächten
  • Fremdleitungen orten und verfolgen
  • Hausanschlüsse orten und verfolgen
  • Tiefenlage von Kabeln und Leitungen bestimmen
  • Leitungsnetze einmessen, Pläne erstellen und kontrollieren

Vorteile und Innovation unser Ortungstechnik

Zur Bestimmung vom Kanal- und Rohrverlauf, Tiefenortung und Lage nicht metallischer Rohrleitungen Die eigens angefertigten Ortungssonden transportieren via hydrodynamisch über den Rohrverlauf bis hin zur Schadensstelle Dabei übertreffen wir Haltungslängen der Mitbewerber die solche Sonden mittels Schiebestangen (in Grenzfällen einblasen) und  in solche Rohrleitungen fördern.

Kabelfehlersuchgeräte

Bei der Kabelfehlerortung unterscheidet man grundsätzlich zwischen der Vorortung und der Feinortung. Unter Vorortung versteht man, von einem bekannten Kabelende ausgehend eine Entfernung zum bestehenden Kabelfehler zu ermitteln. Dies erfolgt in den meisten Fällen mit Laufzeitmessgeräten (TDR) oder Messbrücken. Die Feinortung erfolgt in der Regel (abhängig von den Kabeltypen) mit Schrittspannungssonden, Horchglocken oder Kabelauslesespulen. Kabel- LeitungssuchgeräteIn der Ortungstechnik wird grundsätzlich zwischen dem Auffinden von metallischen und nichtmetallischen Leitungstrassen unterschieden. Unter metallischen Leitungstrassen versteht man Kabel- oder Rohrleitungen aus Kupfer, Eisen, Guss usw. sowie ortbare Warnbänder (Ortungsbänder). Unsere Leitungssuchgeräte der neuesten Generation verfügen selbstverständlich über eine automatische Tiefenmessung. Weiters ist eine Spezialfunktion für ein sichereres Erkennen einer besendeten Leitungstrasse, die sogenannte Stromstärkenmessung. Nichtmetallische Leitungstrassen sind z.B. LWL-Verrohrungen (Lichtwellenleiter), Wasserleitungen aus PVC, PLT oder AZ. Diese lassen sich mit herkömmlichen Ortungsgeräten nicht auffinden. Derzeit gibt es nur bedingte Möglichkeiten der Sichtbarmachung unter Verwendung von akustischen Signalen.

Diese Signale werden durch Pulswellengeneratoren (PWG) in die zu ortende Leitungstrasse eingebracht (Anschluss an Hydranten oder Hausanschlüsse beim Wasserleitungsnetz). LWL-Verrohrungen sowie Kunststoff-Gasleitungen werden mit einem niederfrequenten Tonsignal, über z.B. den Gashausanschluss, beaufschlagt. Die Trassenverfolgung bei allen nichtmetallischen Leitungssystemen erfolgt nach Aufbringen des entsprechenden Ortungssignales mit einem akustischem Abnahmesystem, ähnlich einem Geophon. LUFTBILDER -Rohrverlaufs -Dokumentationen mittels Tragschrauber bei Rohrleitungsverläufen über 500m